Jesus – der Urheber und Vollender des Glaubens

„Jesus – der Urheber und Vollender des Glaubens“ war das Thema im Gottesdienst der „Christlichen Gemeinde Neue Generation“ in Stade am Palmsonntag, 13. April 2014.
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Hauptpastor David Stoll sagte, dass die Gläubigen immer auf Jesus schauen sollen – nicht auf die Probleme. Dazu zitierte er folgende Verse aus dem Alten und Neuen Testament, zuerst den Psalm 123,1-2:
Zu dir hebe ich meine Augen auf, der du in den Himmeln thronst. Siehe: Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sehen unsere Augen auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist.

Hebräer 12,1-2:
Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Last und die leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Urheber (Anfänger) und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

Matthäus 14, 22-29:
Und sogleich nötigte er die Jünger, in das Boot zu steigen und ihm an das jenseitige Ufer vorauszufahren, bis er die Volksmengen entlassen habe. Und als er die Volksmengen entlassen hatte, stieg er für sich allein auf den Berg, um zu beten. Als es aber Abend geworden, war er dort allein. Das Boot aber war schon mitten auf dem See und litt Not von den Wellen, denn es war Gegenwind. Aber in der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, indem er auf dem See einherging. Und als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sahen, wurden sie bestürzt und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht. Sogleich aber redete Jesus zu ihnen und sprach: Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht! Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen! Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.

Philipper 3, 7-8:
Aber was auch immer mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Verlust gehalten; ja wirklich, ich halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck halte, damit ich Christus gewinne.  

Wenn wir Jesus haben, haben wir einen unbeschreiblich großen Reichtum. Wir brauchen in schwierigen Situationen auch keine Angst zu haben, sondern sollen immer auf Jesus schauen. Er hat für alle Probleme eine Lösung und kann uns helfen, wenn wir ihm voll vertrauen. Er kann auch heute noch Wunder tun – und will Wunder tun, um uns zu helfen und um sich zu verherrlichen!
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Herzliche Einladung zu den Ostergottesdiensten in der Gemeinde, Streuheidenweg 22, 21680 Stade:
Karfreitag, 18. April 2014, 16 Uhr
Ostersonntag, 20. April 2014, 10 Uhr

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